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Dolorama: 61 Kilometer und 1000 Glücksgefühle

Was erwartet mich hier?

Der Dolorama-Weg ist ein 61 Kilometer langer und 2 356 Höhenmeter umfassender Weitwanderweg, der von der Rodenecker-Lüsner Alm um den Peitlerkofel, am Fuß der Geislergruppe entlang und über die Raschötz bis nach Lajen führt. Unterwegs genießt ihr ein beeindruckendes Panorama auf das Dolomiten UNESCO Welterbe und erfahrt authentische Gastfreundschaft auf den Hütten.

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1. Etappe | 20,4 km | 6,5 Std.

Die erste Etappe führt von Zumis über die sattgrüne Rodenecker-Lüsner Alm, vorbei an mehreren bewirtschafteten Hütten und hoch zum Campill, der einen fantastischen Ausblick bietet. Weiter geht’s abwärts zum Jakobsstöckl und über den Anton-Schwingshackl-Weg zum Glittner See bis zur modernen und gemütlichen Maurerberghütte.

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2. Etappe | 14,7 km | 5 Std.

Die zweite Etappe führt zuerst abwärts zum Würzjoch und anschließend um den Peitlerkofel, der auch als „Tor zu den Dolomiten“ gilt. Über sattgrüne Almwiesen geht es hoch über dem Gadertal an urigen Hütten vorbei und aufwärts bis zur Schlüterhütte.

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3. Etappe | 16,2 km | 5 Std.

Die dritte Etappe führt entlang des Adolf-Munkel-Wegs am Fuß der Geislergruppe an mehreren Almhütten vorbei. Nach dem Aufstieg zum Brogles Sattel empfehlen wir einen Blick zurück: Hinter euch bietet sich ein imposanter Blick auf die Geislergruppe. Weiter geht’s über den Grödner Höhenweg mit atemberaubendem Panorama auf den Sellastock, Lang- und Plattkofel sowie auf die Seiser Alm zur Raschötzhütte.

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4. Etappe | 9,7 km | 3 Std.

Die letzte Etappe führt von der Raschötzhütte rund 1 000 Höhenmeter abwärts, über Wiesen und durch Wälder bis nach Lajen.

Was kann ich hier erleben?

Der Dolorama-Weg führt durch eine beeindruckende Pflanzenwelt, an imposanten Gebirgsformationen vorbei und durch die jahrmillionenalte Geschichte der Dolomiten. Das Innehalten lohnt sich hier sehr, denn an den bleichen Felsformationen kann man sich gar nicht sattsehen. Die Wanderung wird allgemein als mittelschwer eingestuft, und die Wanderwege sind auf der gesamten Strecke angenehm breit – die Strecke beinhaltet keine Kletterpartien.

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Auf den Hütten werden herzhafte, traditionelle Gerichte zubereitet, die euch nach einem langen Wandertag die nötige Stärkung verleihen.

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Wie komme ich hierhin?

Die Wanderung beginnt beim Parkplatz Zumis zu Beginn der Rodenecker-Lüsner Alm. Diese erreicht ihr am besten mit dem Almbus, der stündlich vom Bahnhof in Mühlbach bis zum Parkplatz Zumis fährt. Unser Tipp: Mit der Almencard nutzt ihr den Almbus bis Zumis kostenlos! Alternativ könnt ihr mit dem Auto anreisen: Fahrt von Mühlbach in Richtung Rodeneck und folgt den Schildern bis zum gebührenpflichtigen Parkplatz Zumis. Nach der Tour kommt ihr in Lajen an, wo ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in etwa 2,5 Stunden wieder nach Zumis gelangt.

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